Immobilien-Ankauf ohne Finanzierungsvorbehalt, ohne Umwege.
Was ein Bestandshalter anders macht als ein Vermittler — und warum das für Verkäufer den entscheidenden Unterschied bedeutet.
Wir vermitteln nicht. Wir kaufen.
Direktankauf ist unser Kerngeschäft — nicht Nebenprodukt, nicht Ergänzung, nicht Ausweichweg.
Wir beraten nicht zu Vermarktungsstrategien und vermitteln keine Objekte. Seit 2015 erwirbt unsere Unternehmensgruppe Wohn- und Gewerbeobjekte, vor allem in Bayern, für den eigenen Bestand. Aktuell umfasst der Bestand unserer Unternehmensgruppe über 550 Einheiten mit ca. 125.000 m² Gesamtfläche.
Wer an uns verkauft, verkauft an einen Käufer, der den weit überwiegenden Teil seiner Objekte über Jahre und Jahrzehnte hält, entwickelt und bewirtschaftet. Das ist der wesentliche Unterschied zu Vermittlern, Flippern und nationalen Plattform-Ankäufern. Für Verkäufer übersetzt sich dieser Unterschied in konkrete Vorteile, die sich in den Konditionen des Kaufvertrags abbilden.
Breit angelegt — aber nicht wahllos.
Wohnanlagen und Portfolien.
Wohn- und Geschäftshäuser.
Sanierungsbedürftige Objekte.
Einzelwohnungen aus Erbschaften.
Grundstücke mit Potential.
Kernmarkt München, Erding und Südbayern.
Unser Kernmarkt ist Erding mit einem Umkreis von rund 100 Kilometern — speziell München, Freising, Ebersberg, Landshut, Mühldorf und Altötting samt Landkreisen.
Im weiteren Radius sind wir in Frankfurt aktiv und prüfen bundesweit Objekte, die sich strukturell in unsere Portfoliologik einfügen. Die geografische Nähe zum Objekt ist uns aus operativen Gründen wichtig — Bewirtschaftung vor Ort funktioniert besser als aus der Ferne.
Bei herausragenden Objekten machen wir aus dieser Regel Ausnahmen, bei normalen nicht.
Was wir anders liefern als ein Makler.
Kauf ohne Finanzierungsvorbehalt.
Abschluss in Wochen, nicht Monaten.
Diskretion als Standard.
Keine Provision, keine Vermarktungskosten.
Wie ein Preis bei uns zustande kommt.
Wir nutzen keine Schwarmintelligenz von Online-Rechnern. Jede Bewertung basiert auf drei Säulen.
Erstens realisierte Vergleichstransaktionen in derselben Lage. Zweitens eine fundierte Einschätzung des baulichen Zustands. Drittens eine realistische Kalkulation künftiger Mieterträge und Bewirtschaftungskosten.
Bei vermieteten Objekten steht das Ertragswertverfahren im Vordergrund: nachhaltige Mieteinnahmen abzüglich der Bewirtschaftungskosten, kapitalisiert mit einem an Lage und Objekttyp angepassten Vervielfältiger. Bei selbstgenutzten Einfamilienhäusern Vergleichswertverfahren. Bei Sanierungsobjekten beide Methoden, kombiniert mit einem Abschlag für absehbare Investitionen.
Was uns von einem reinen Bewertungstool unterscheidet, ist die Bereitschaft zur Verantwortung. Wir bewerten nicht in der Hoffnung, einen Käufer zu finden, der unseren Preis bestätigt — wir bewerten den Preis, den wir selbst zu zahlen bereit sind. Ausführlich auf der Bewertungs-Seite.
Was Verkäufer zum Ankauf am häufigsten fragen.
01Wie unterscheidet sich Ihr Ankaufspreis von einem Maklerpreis?
02Welche Unterlagen brauchen Sie?
03Wie schnell können Sie wirklich abschließen?
04Was passiert, wenn ich Ihr Angebot ablehne?
05Sind Sie auch für institutionelle Verkäufer ein Ansprechpartner?
06Welche Objekte kaufen Sie nicht?
Vertraulich anfragen, in Ruhe entscheiden.
Für die erste Einschätzung reichen Adresse, Baujahr, Fläche, Einheiten, Mietsituation, Zeithorizont. Wir melden uns innerhalb eines Werktages mit einer ersten, unverbindlichen Preisspanne.