Immobilie bewerten lassen — kostenfrei, fundiert.
Eine Bewertung ist nur so viel wert wie der Käufer, der bereit wäre, sie zu zahlen. Genau das ist unsere Stärke.
Eine Zahl, die sich nicht nur gut vermarkten lässt.
Wer eine Immobilie bewerten lässt, möchte eine Zahl, der sich vertrauen lässt — weder überzogen noch künstlich niedrig.
Online-Rechner liefern Mittelwerte aus statistischen Datensätzen, die im Einzelfall deutlich vom realen Wert abweichen können — in beide Richtungen. Eine Maklerbewertung schätzt den Preis, der sich bei einer Vermarktung am offenen Markt erzielen lassen könnte. Welche Form der Bewertung für welchen Anlass passt, erklärt unser Ratgeber Immobilie bewerten lassen.
Als Bestandshalter haben wir eine andere Perspektive. Wir bewerten den Preis, den wir selbst zu zahlen bereit sind. Das diszipliniert die Bewertung in beide Richtungen. Unsere Bewertung ist eine Einschätzung aus Käufersicht – kein Verkehrswertgutachten. Für Gerichtsverfahren brauchen Sie ein unabhängiges Gutachten, etwa von einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen.
Wie wir bewerten — angelehnt an die ImmoWertV.
Ertragswertverfahren.
Sachwertverfahren.
Sieben Faktoren — die Wert machen.
Eine professionelle Bewertung prüft systematisch sieben Dimensionen — keine wird ausgelassen, keine wird überbewertet.
Lage: Mikro- und Makrolage, Verkehrsanbindung, Infrastruktur, Nachbarschaftsqualität, Mietspiegel-Position.
Substanz: Baujahr, Bauqualität, Zustand von Dach, Fassade, Fenstern, Heizung, Leitungen, Bädern.
Grundriss: Schnitt, Nutzbarkeit, Teilbarkeit, Ausbau- oder Aufstockungspotential.
Rechtliche Situation: Grundbuchlage, Denkmalschutz, Erbbaurecht, Wohnrechte, Nießbrauch, Milieuschutz.
Mietsituation: Mieterstruktur, aktuelle Mieten im Vergleich zum ortsüblichen Niveau, Restlaufzeiten, Indexierungen.
Marktumfeld: aktuelle Transaktionen, Leerstandsquote, Nachfrage- und Preistrends in der konkreten Lage.
Sanierungsbedarf: Lebenszyklus von Bauteilen, absehbare Investitionspositionen, Förderkulisse — ausführlich auf der Sanierungs-Seite.
Erste Einschätzung innerhalb eines Werktages.
Was eine Bewertung kostet und wie lange sie dauert.
Unsere Einschätzung ist unverbindlich und bleibt vertraulich; kostenfrei ist sie, wenn ein Verkauf grundsätzlich in Betracht kommt.
Eine erste Einschätzung mit Preisspanne erhalten Sie innerhalb eines Werktages nach Eingang der Eckdaten – telefonisch oder per E-Mail, wie Sie es wünschen. Diese Spanne ist bewusst weit — ohne Besichtigung wäre eine engere Aussage unseriös —, aber belastbar genug für die Entscheidung, ob ein vertieftes Gespräch sinnvoll ist.
Die schriftliche Bewertung als Grundlage für ein Kaufangebot entsteht nach der Besichtigung — in der Regel innerhalb von sieben bis zehn Werktagen. Bei komplexen Objekten (MFH mit besonderen Mietkonstellationen, Denkmalschutz, Wohnanlagen mit Sondereigentum) kann sie länger dauern.
Wenn Sie sich nach Erhalt der Bewertung gegen einen Verkauf an uns entscheiden, entstehen keine Kosten und keine Folgepflichten. Wir geben Ihre Daten nicht an Unbeteiligte weiter, etwa an Makler oder andere Kaufinteressenten. Mehr zum Gesamtablauf.
Zur Bewertung — von Eigentümern.
01Welche Unterlagen brauchen Sie für eine erste Einschätzung?
02Bewerten Sie auch Objekte, die ich nicht verkaufen will?
03Wie verbindlich ist Ihre Bewertung?
04Ist Ihre Bewertung gerichtsfest?
05Wie unterscheidet sich Ihre Bewertung von einer Maklerbewertung?
06Wie lange dauert die Bewertung?
Realistische Einschätzung, innerhalb eines Werktages.
Senden Sie uns die Eckdaten Ihrer Immobilie — wir melden uns telefonisch oder per E-Mail mit einer ersten Preisspanne und den nächsten Schritten, falls Sie ein vertiefendes Gespräch wünschen.